Februarschnipsel

Imbolc. Frühling und Wärme in Winter und Kälte. Jedes Fleckchen Sonne ist ein Geschenk.

Die Zweifel sind im Kopf und sehr anfällig für alle möglichen Richtungen. Es ist gefährlich, ihnen alles zu glauben.

In der Strandbar gibt’s heißen Tee statt heißen Sand und trotzdem träumt man vom Meer.

Wohin wohl die Wege führen, die ich nicht erdacht habe?

Ich bin nicht im Garten geblieben, doch auch nicht in die Welt gezogen. Saß vor dem Zaun und hab gewartet. Und wartete und wunderte mich und merkte kaum, wie ich verwelkte.

Er ist so schön wie ein Pfau und macht alles richtig und ist so traurig. Weiß gar nicht, wer er ist. Weiß nur, wie er für andere sein muss.

Ein singender Poet flattert in meinen Briefkasten, herrlich schöne Oldschool-Briefe mit frischen Gedanken, neuen Impulsen, auf Papier, das Verbundenheit schafft.

Der Himmel ist strahlend blau und schön. So als wäre es kein ernster Tag für unsere Demokratie. So, als wärst du nicht gegangen und noch nicht wiedergekommen. So, als wäre alles in Ordnung, als gäbe es dieses Chaos nicht. So, als wäre es nicht so anstrengend, die Hoffnung und das Vertrauen zu beschützen. So, als wäre alles gut.

Die große Kinofamilie trifft sich, ich träume davon, dabei zu sein, wie schon als Kind.

Schlagfertigkeit bedeutet nicht fertig zum Schlag zu sein. Es bedeutet, das Leben zu nehmen, wie es ist, und das daraus zu machen, was man möchte.

Ich will die Wege finden. Ballons steigen lassen, Rauchzeichen senden. Sie handeln von mir. Damit du verstehst, wer ich bin. Ich will auch Ausschau halten, nach deinen Zeichen.

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